14.04.2016 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

  • Frau Hess begrüßt Herrn Thomas Niedzwetzki zum Thema Windkraft.

Herr Niedzwetzki stellt sich kurz vor. Seine Firma ist in Rostock ansässig. Er sagt der Gemeinde seine Unterstützung an, wenn Bedarf vorliegt. In der Gemeinde Teetzleben sind 3 Windräder. Vor 2018/2019 passiert aber noch nichts. Es ist alles in der Planung befindlich der nördliche Teil am Mühlenbach ist vorgesehen.

Herr Niedzwetzki sichert die finanzielle Unterstützung durch die Firma für das diesjährige Dorffest zu.

Um 20.10 Uhr verabschiedet sich Herr Niedzwetzki.

 

  • Es wurden einige Fragen von Bürgern der Gemeinde an die Gemeindevertreter herangetragen. So z. B, fragt Herr Ziesing aus Lebbin an, wie weit der Breitbandausbau vorangekommen und sich etwas in der Gemeinde verändert.

 

  • Herr Deutschmann fragt an, was in Sachen Laterne passiert. Das beantwortet die Bürgermeisterin wie folgt diese Sache muss geplant werden, für dieses Jahr hat die Gemeinde eine Laterne nicht in den Haushalt bekommen. Es gibt kein Gesetz, dass überall eine Laterne stehen muss.

 

  • Es wird das ewig leidige Problem von Herrn Deutschmann angesprochen Tempo 30 an der Ortsdurchfahrt in Teetzleben. Er hat ein Muster für ein Schild „Fahr vorsichtig es könnte auch Dein Kind sein“ mitgebracht. Er fragt an, ob dieses Schild eventuell angebracht werden könnte.

Frau Heß verliest dazu von der Verwaltung ein Schreiben vom 24.11.2015 und ein weiteres Schreiben vom Landkreis.                                                                                                Herr Saß macht der Bürgermeisterin den Vorschlag, bei der Gemeinde Woggersin nachzufragen, wie die es geschafft haben, eine Geschwindigkeitsbegrenzung durchzusetzen.

Herr Haube ist der Meinung, dass man mit einem anders formulierten Schreiben (energischer) noch einen Versuch starten sollte. Herr Saß meint, man müsse mehr Druck machen.

 

  • Herr Saß: An der Bushaltestelle in Klein Teetzleben ist seit Längerem eine größere Pfütze, Kinder, die dort warten müssen, werden ständig nass an dieser Stelle. Er fragt die Bürgermeisterin, was die Gemeinde macht, um das abzustellen.                                         Die Bürgermeisterin hat das schon bei der Straßenmeisterei gemeldet. Sie sagt auch zu Herrn Saß, dass auch er als Gemeindevertreter hier tätig werden kann.

 

  • Herr Haube teilt mit, dass die Kaluberhofer Straße viele Risse aufweist und auch der Graben gegenüber Fam. hlsdorf defekt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

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