19.11.2015 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

  • Die Eheleute Henning sind zur Einwohnerfragestunde erschienen. Es geht nach wie vor um das Flurstück 5 (Straße es existieren drei Flurkarten zu diesem Flurstück).

Eheleute Henning möchten endlich wissen, wo ihre Grenze verläuft, sie wollen einen Zaun setzen. Sie wollen endlich Ruhe und Ordnung.

Frau Heß bringt ihr Bedauern zum Ausdruck, dass die Eheleute Henning nicht am Gespräch am 04.11.2015 mit Herrn Sy teilgenommen haben.

Frau Henning möchte wissen, was sich nun für sie daraus ergibt. Ihr wird gesagt, dass sie sich an die Versicherung von Herrn Kramer wenden soll.

Frau Zamzow versteht das alles nicht mehr, es ist alles im Kataster in Demmin eingetragen und es kommt total etwas anderes heraus sie sieht das als eine „miese“ Sache. Sie möchte nach wie vor wissen, wo die Gemeindestraße verläuft.

Herr Henning äert sich verwundert, dass Grundstücke von Herrn Eschen in der Karte nicht eingetragen waren. Er möchte insgesamt eine einvernehmliche Situation, er legt keinen Wert auf die Straße. Aber er ist der Meinung, dass Herr Eschen nicht die Wahrheit sagt.

Frau Heß teilt mit, dass 1999 erstmalig Grenzpunkte in Höhe Osterloh gesetzt wurden. 2013 erklärte Familie Henning ihre Bereitschaft, die Straße an die Gemeinde zu verkaufen. Der Kauf wurde durch die Verwaltung vorbereitet und sollte 2014 erfolgen. Bei einer Vermessung durch Herrn Hoffmann stellte sich 2014 heraus, dass die Straße doch der Gemeinde gehört in Höhe des neu vermessenen Grundstücks. Die Gemeinde musste demzufolge vom Kauf zurücktreten. Damit war Familie Henning nicht einverstanden. Um eine endgültige Klärung zu erreichen, beauftragte die Gemeinde den Vermesser Herrn Sy den Straßenverlauf zu ermitteln. Herr Sy stellte fest, dass die Vermessung 1999 durch Herrn Hoffmann fehlerhaft war. Am 04.11.2015 informierte Herr Sy bei einem Ortstermin die Gemeinde über den Sachverhalt. Er stellte klar, dass er die Vermessung erst fertigstellen könne, wenn Herr Hoffmann seine Fehler berichtigt hat. Frau Heß bat Herrn Sy, Herrn Hoffmann schriftlich aufzufordern, dem nachzukommen.

Herr Haube fordert einen Brief an das Katasteramt, da 3 Vermesser unterschiedlich gemessen haben.

 

Frau Henning bekräftigt noch einmal, dass sie nur möchte, dass sie ihre Grenzen hat und einen neuen Zaun setzen kann, damit endlich Ruhe in das Ganze kommt und sie möchte ein Schriftstück in der Hand haben, wo alles weitere geregelt ist, auch im Falle, wenn etwas passiert, wer dann haftet.

Frau Heß sagt dann, dass eine Vermessung erst 2016 erfolgen kann. Jetzt müsste das Katasteramt die Sache überprüfen. Die Gemeinde kann nicht handeln. Jetzt müsste man mit Herrn Sy Kontakt aufnehmen, der sich mit Herrn Hoffmann auseinandersetzt.hrend der Ausführungen von Frau Henning unterbricht die Bürgermeisterin diese und fordert die Eheleute Henning auf, Behauptungen wie Eschen´s hatten nachträglich in Flurkarten mithilfe von Herrn Hoffmann und in alter Schrift Eintragungen gemacht oder Eschen´s Grundstück wurde immer größer zu unterlassen oder aber dafür Beweise zu liefern und sich an die entsprechenden staatlichen Stellen zu wenden.

Das Ehepaar Henning verlässt verärgert die Sitzung.

 

  • Das Transformatorenhaus steht nicht mehr. Um weitere Schritte unternehmen zu können, möchte die Verwaltung über die Eigentumsverhältnisse an der entsprechenden Straße informieren, ehe die Gemeindevertretung weitere Schritte unternimmt.

 

  • Herr Haube informiert darüber, dass der Weg bei Schönberg kaputt gefahren ist.            Er fragt an, ob dort Schotter hingefahren werden könnte. Die Bürgermeisterin sagt zu, sie wird sich darum kümmern.

 

  • Am Gutshaus steht keine Straßenlampe dort wohnen Kinder. Die Bürgermeisterin wir das für den nächsten Haushalt miteinplanen.

 

  • An der Bushaltestelle ist eine Lampe defekt.

 

  • Frau Heß informiert die Gemeindevertreter auf Nachfrage, dass Herr Prüssel den November über Urlaub hat, dass aber der Auftrag bestehen bleibt, eine Begehung mit der GKU, Herrn Prüssel, Herrn Schenk sowie einigen Gemeindevertretern zu organisieren.

 

  • Frau Zamzow erkundigt sich, warum noch kein Nachtragshaushakt erstellt wurde, da Herr Sadenwater neu eingestellt wurde.

Frau Heß erklärt, dass ihr darüber nichts bekannt ist, sie wird sich aber in der Verwaltung erkundigen.