08.10.2015 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr Schenk Einwohner der Gemeinde Groß Teetzleben meldet sich zu Wort:

Er fragt an, ob in der Angelegenheit Anbringung eines Spiegels in der Dorfstraße (in der Nähe der Kirche) noch etwas getan wird, bis jetzt ist jedenfalls noch nichts passiert.

 

 

 

Herr Warth, Bürger der Gemeinde Teetzleben, meldet sich zum Thema Geschwindigkeits- begrenzung in Teetzleben, am Unfallschwerpunkt ein 30 km/h-Schild aufzustellen, macht großen Sinn. Hier sind schon viele Unfälle passiert, oder gefährliche Situationen entstanden.

Die Einwohner und die Gemeindevertreter diskutieren rege über die Straßensituation.

Sie kommen zu dem Standpunkt, dass die Verwaltung Ordnungsamt nochmals mit dem Landkreis in Verbindung treten sollte wegen des 30 km/h-Schildes.

 

Herr Schenk spricht die Gullys an (Kanalschacht in Höhe Dorfstraße 63) haben sich abgesenkt durch die vielen Regenfälle, kann auch sein, dass die Spülung defekt ist.

Und die Straßen sind dermaßen verdreckt durch die landwirtschaftlichen Fahrzeuge. Der Dreck wird in die Gullys gespült und dadurch werden die Pumpen zu sehr beansprucht und gehen kaputt. Aber das ist eindeutig ein Baumangel. Hier hat die GKU eine Gewährleistungspflicht.

Aber auch andererseits müsste eine andere Zufahrt für die Landwirtschaftsfahrzeuge geschaffen werden.

Frau Heß sagt dazu, dass die Gemeinde dort nicht bauen darf, das ist Kirchenacker.

Her Haube sagt, man weiß doch, wer da fährt mit seinen Maschinen, warum spricht man nicht mit dem.

Frau Heß: mit Herrn Niedzwetzki wurden schon viele Gespräche geführt.

Frau Heß macht den Vorschlag, sich gemeinsam zu treffen (Herr Schenk, Frau Heß, Herr Deutschmann, Herr Borgwardt, Frau Ehlert, Herr Kleindienst und Vertreter der Kirche).

Frau Heß macht einen Termin klar und die Verwaltung lädt genannte Personen ein.

 

Herr Warth spricht das Thema Flüchtlingswelle an und was er hautnah jeden Tag miterlebt in der Dienststelle, wo er arbeitet. Es ist ein sehr berührendes Thema und kaum zu beschreiben.

Frau Heß berichtet von der Veranstaltung mit allen Bürgermeistern der Gemeinden zu diesem brisanten Thema. Jeder Bürgermeister war aufgerufen, Meldung zu machen über freien Wohnraum in seiner Gemeinde. Frau Heß konnte keinen geeigneten freien Wohnraum melden.

Sie sagt, dass die Gemeinde Teetzleben anderweitige Unterstützung an umliegende Gemeinden geben könnte.

 

Die beiden Einwohner verlassen die Sitzung.

 

 

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