08.06.2011 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr Deutschmann – Einwohner der Gemeinde Teetzleben – hat große Sorgen mit dem Wasserablauf auf seinem Grundstück.

Er sagt, dass man Angst haben muss, wenn ein Gewitter oder Regen angesagt ist – so wie in den letzten Tagen, an denen Wasser in Mengen kam.

Sein Grundstück ist überschwemmt. Daraufhin hat Herr Deutschmann sich beim Wasser- und Bodenverband erkundigt, wie man hier Abhilfe schaffen kann. Dort wurde er an die Gemeinde verwiesen.

 

Das gleiche Problem hat Frau Krause. Sie sagt, dass ihr Hof ständig überschwemmt wird bei starkem Regen – hier muss unbedingt von Fachleuten Abhilfe geschaffen werden, denn sie alleine kann solche schweren Schäden nicht bewältigen.

Sie fragt an, warum man die Gullys an die tiefste Stelle gesetzt haben. Das Wasser sprudelt aus den Gullys heraus. Frau Krause will wissen, ob noch Garantie besteht seit der letzten Verrohrung.

 

Herr Borgwardt sagt dazu, dass die Verrohrung technisch nicht gut gemacht wurde. Damals gab es solche Schäden nicht. Die Leitungen sind voller Schlamm – hier muss die GKU unbedingt Abhilfe schaffen.

 

Frau Heß sagt zu dieser ganzen Thematik, dass sie mit dem Bauamt/Wasser- und Bodenver-

band sowie Ordnungsamt und auch mit Herrn Niedzwetzki gesprochen hat – es müssen Versickerungsgräben geschaffen werden.

Wasser wird immer kommen. Die Gemeinde bemüht sich über Jahre, alles gut in den Griff zu bekommen. Für derartige Dinge gibt es keine Fördermittel, viele Wege sind geprüft.

Frau Heß versichert Herrn Deutschmann, dass es eine Chance gibt.

Die Abwasserleitung am Dorfteich ist zu klein gemacht worden – das wurde auch dem Wasser- und Bodenverband klargemacht (keine positive Reaktion) - hier wird was gemacht.                Herr Wilken wird sich mit Frau Heß treffen und danach wird die Idee umgesetzt.

 

Frau Krause fragt an, ob man mit Reklamationen drohen kann.

Frau Heß betont noch einmal, dass die Gemeinde nicht für Naturkatastrophen, so auch für viele andere Dinge generell nicht zuständig ist, aber die Gemeinde will helfen, nur das Geld fehlt an jeder Stelle.

Frau Heß schlägt vor, die GKU und den Wasser- und Bodenverband einzuladen, um eine Klärung herbeizuschaffen.

 

Herr Borgwardt möchte wissen, was mit der Dorfbeleuchtung los ist; hier muss die Schaltung

überprüft werden.

 

Frau Heß sagt dazu, wenn eine Reparatur angemeldet werden soll, müssen die Registrier- nummern der jeweiligen Lampen angegeben werden.