17.12.2018 - 2 Einwohnerfragestunde
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Gremium:
- Gemeindevertretung Groß Teetzleben
- Datum:
- Mo., 17.12.2018
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Gemeindevertreterin Frau Ehlert informiert erneut über die defekte Beleuchtung an der
Bushaltestelle (alte Schule).
Frau Heß teilt mit, dass die Beleuchtung zwischenzeitlich schon in Ordnung war, sie aber
veranlassen wird, dass kurzfristig an die Firma Komesker ein Auftrag erteilt wird.
Herr Kunzemann, wohnhaft in Lebbin, hätte gern Informationen, inwieweit die Ergebnisse für den Internetausbau in Lebbin vorliegen und wie der weitere Verfahrensweg ist. Er selbst hat vor einem Jahr persönlich mit dem Landrat gesprochen.
Frau Heß sagt dazu aus, dass in Bezug auf den Breitbandausbau die Gemeinde Groß Teetzleben schon einmal gefördert wurde und ein zweites Mal eine Förderung nicht mehr
in Frage käme. Für Kaluberhof und Lebbin erfolgt die Förderung zu einem späteren Zeitpunkt.
Herr Kunzemann ist mit dieser Antwort unzufrieden und richtet die dringende Bitte an die
Gemeindevertreter zu prüfen, ob eine Anbindung in der Entfernung von Woggersin nach
Lebbin in einer Länge von ca. 1 km kurzfristig möglich wäre, da der Verteiler am Speicher
in Woggersin bereits vorhanden ist.
Wenn Ansprechpartner seitens der Gemeinde benannt werden können, würde sich Herr
Kunzemann gern mit einbringen und sich mit den zuständigen Partnern selbst auseinander-
setzen.
Frau Heß teilt dazu mit, dass Sie sich in Bezug auf die angesprochene Problematik an die zuständige Fachbereichsleiterin Frau Knebler wenden wird, um weitere Details zu besprechen.
Herr Heinrich, wohnhaft in Lebbin, informiert über die Sachlage, dass der Bereich
Buswartehalle in Lebbin völlig dunkel ist. Er sieht Gefahr im Verzug und bittet mit
Nachdruck, dass das Problem schnellstmöglich geklärt wird. Grundsätzlich handelt es
sich hier um 8 Kinder, die morgens völlig im Dunkeln stehen. Aber auch für weitere
Bewohnerinnen und Bewohner ist es eine Zumutung.
Frau Zamzow bekräftigt das Anliegen und informiert die Gemeindevertreter darüber,
dass die gesamte Straßenbeleuchtung in Lebbin mit 75 % gefördert werden kann und
diese auf LED umgestellt werden sollte.
Daraufhin erwidert Frau Heß, dass nach Aussage von der Firma Komesker nur das
Erneuern der Lampen in Lebbin 40.000 € kosten würde.
Herr Kunzemann konnte hier aber entgegensetzen und teilt mit, dass nur der Tausch des
Leuchtmittels etwas ganz anderes ist und somit eine große Einsparung bedeuten würde.
Aufgrund dieser Aussage wird Frau Heß diesbezüglich noch einmal Frau Bade konsultieren.
