25.09.2025 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

  • Jenny und Knut Köster, Kalübbe 31 – sprechen das Problem mit Herrn Karsten Schmidt (Kalübbe 29) an. Dieser besitzt seit einiger Zeit einen Hund, welcher nicht erzogen, auf öffentlichen Flächen teilweise nicht an der Leine geführt wird, sowie auch allein und ohne Begleitung läuft. Man könne nicht mehr durch den Park gehen, ohne dass der Hund bellt oder man von ihm angefallen wird. Auch Herr Schmidt selbst soll den Leuten gegenüber ausfallend werden.
    Der Bürgermeister teilt daraufhin mit, dass bereits Kontrollen u. a. durch das Ordnungsamt stattgefunden haben. Herr Schmidt hat Auflagen erhalten, den Hund einer Hundeschule vorzustellen. Weitere Kontrollen durch das Amt sollen folgen.
    Frau Silke Kopplin, Mitglied der Sportgruppe im Schloss in Kalübbe teilt mit, dass sie und auch aus ihrer Sicht andere Sportgruppenmitglieder, bisher keine negativen Erfahrungen mit Herrn Schmidt und dessen Hund gemacht haben. Weder sei jemand verängstigt noch hätte sich jemand darüber beschwert.
    Jana Schuster, Kalübbe 38, äußert sich dazu noch, dass sie sich durch die Lärmbelästigung, in Form von lauter Musik in den Abendstunden, die auch von Herrn Schmidt oder dessen Sohn kommen, gestört fühlt.
  • Torsten Plitt, Dorfstr. 33, Breesen - möchte von der Gemeindevertretung wissen, wie sie sich in der Angelegenheit der Erweiterung der Windenergieanlagen im Gemeindegebiet Breesen positionieren, insbesondere im Bezug auf das Verschwinden der Brutplätze für Großvögel, die in den letzten beiden Jahren verschwunden seien. (die Brutplätze wären Ausschlusskriterium zum Bau der WEA gewesen).
    Er legte der Gemeindevertretung eine Chronologie seiner Recherchen zum Mitlesen vor. Dieses Schreiben wird dem Protokoll als Anlage beigefügt.
  • Holger Gutsche möchte mitgeteilt bekommen, wie mit der Unterschriftenliste zum Thema B-Plan von Herrn Zamzow in Kalübbe weiterverfahren wurde.
    Der Bürgermeister verweist auf die Tagesordnung, TOP 6.6.

Jana Schuster möchte beantwortet haben, ob der 1. Aufstellungsbeschluss dann noch Bewandnis hat.
Der Bürgermeister sagt nein.
Silke Kopplin fragt dann noch einmal wegen der Infoveranstaltung zum selben Thema, die am 17.10. für aller Bürger stattfinden soll, ob man dort auch seine Meinung äußern und Fragen stellen darf.
Bürgermeister beantwortet mit ja, dazu ist diese Veranstaltung da.

  • Herbert Schmidt, Kalübbe 32b, sprach bei der letzten GV-Sitzung an, dass an seiner Grundstücksgrenze auf dem Gemeindegrund ein Baum mit Totholz steht und auch seinen Zaun beschädigt wurde. Er wollte wissen, ob sich das jemand von der Verwaltung angesehen hat, weil er bisher keine Rückmeldung hatte.
    Antwort des Bürgermeisters: Herr Werner, zuständiger Mitarbeiter der Verwaltung war bereits vor Ort. Totholz kommt weg, aber der Baum bleibt stehen.
     
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Anlagen